12. Mai 2011

Interview mit Herrn Felix Hepfer

Leiter Produktion und Technik, Hefe Schweiz AG, Stettfurt

Was waren die Hauptgründe für den Generationenwechsel der Steuerung?

In den Jahren 1994—96 wurde die bestehende Hefefermentation durch ein Ingenieurbüro aus Berlin mit einer rechnergestützten Prozesssteuerung erneuert. Mit den Jahren wurde es immer schwieriger, Ersatzteile für den Prozessrechner wie auch für die elektrotechnischen Teile zu erhalten. Zudem gestaltete sich der Support von Berlin aus als nicht optimal.

Wie haben Sie den Projektverlauf erlebt?

Vom Anfang bis zum Schluss hatten wir jederzeit den vollen Überblick über das Projekt. Die einzelnen Phasen liefen optimal ineinan- der. Der Umbau und die Implementierung in einzelnen Etappen hatten sich sehr bewährt.

Nach Ihrer Einschätzung: Warum wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt?

Die Professionalität, das schnelle Eindenken in unsere Prozesse und Produktions- Philosophie sowie die hohe Verfügbarkeit der acs-Ingenieure trugen wesentlich zum Erfolg des Projektes bei. Die Abnahme der einzelnen Projektschritte zusammen mit acs und den Hauptanwendern erlaubte ein stufenweises Vorgehen und erhöhte die Akzeptanz der Endanwender enorm.

Wo sehen Sie den Nutzen, einen Umbau der Steuerung in diesem Ausmass in Etappen zu realisieren?

Durch die Realisierung in Etappen konnte Stück um Stück abgebaut, neu aufgebaut und in Betrieb genommen werden, ohne dass es zu Unterbrüchen kam.

Herr Hepfer, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Interview mit Herrn Felix Hepfer